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Über den Tod (hinaus)

27.03.2016

Wenn wir einen lieben Menschen nach seinem Tod verabschieden müssen, dann ist das immer ein sehr trauriger Anlass. Aber uns trägt die Hoffnung und der Glaube, dass dies nicht das Ende ist. Daran haben wir uns am letzten Mittwoch erinnert.

Begonnen haben wir mit den Gruppenstunden in der Kirche St. Elisabeth. In der Ausstellung „Über den Tod (hinaus)“ der KRETA und der Jugendkirche konnten wir uns sehr anschaulich damit auseinander setzen, das unsere Zeit auf dieser Erde begrenzt ist. „Meine Zeit steht in deinen Händen“ heißt es in einem schönen Kirchenlied. Was uns in dieser Zeit alles widerfahren kann, was Altern und Sterben bedeutet, wurde uns in kleinen Filmen und den vielen Ausstellungsstücken vorgeführt: Bilder zuordnen – welches Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Altersbild gehört zur selben Person? Wie sehen wir in 40 Jahren aus – Die App auf dem Handy macht den Blick in die Zukunft möglich.

Im Anschluss daran haben wir in einem Wortgottesdienst an alle unsere Freunde erinnert, die uns in das Haus unseres Herrn vorausgegangen sind. Unsere Kuratin Manuela hat uns auf einen Lebensweg mitgenommen, einen Weg auf dem wir uns kennen gelernt haben, gemeinsam gegangen sind und uns dann mit vielen schönen Erinnerungen verabschiedet mussten. Diesen schönen Abend wollen wir als gute Tradition beibehalten und uns auch in Zukunft gemeinsam erinnern.

Mehr zur Ausstellung unter diesem Link: http://kreta.traegerwerk-krefeld.de/pages/kreta/projekte/ueber-den-tod-hinaus.php

Von: Johannes

Stammeslager in Lank 2015

20.08.2015

Vom 14.08 – 16.08.2015 waren wir mit unserem Stamm in Lank. Wir trafen uns am Pfarrheim und machten uns gemeinsam auf den Weg. Am Zeltplatz angekommen fingen wir mit dem Aufbau unserer Zelte an. Danach haben wir das Lagerfeuer fürs Abendessen vorbereitet und die Tische gedeckt. Wir aßen  lecker gegrillte Würstchen zu Abend.

Am nächsten Morgen Frühstückten wir gemeinsam. Leider gab es viele Wespen, die alle mit uns essen wollten.

Bei der Morgenrunde haben wir witzige Spiele zusammen gespielt und besprochen wie der Tag abläuft. Am Samstag gab es viel für die Kinder zu unternehmen. Es wurden vier Workshops angeboten. Beim ersten Workshop konnte man lernen, wie man sich mit einem Kompass und einer Karte zurechtfindet. Beim zweiten Workshop wurden Freundschaftsarmbänder aus verschiedenen Farben geknüpft. Beim dritten Workshop machten die Kinder Abdrücke aus Gips, von ihren Gesichtern oder Armen. Diese wurden später bunt angemalt. Beim vierten Workshop konnten die Kinder schnitzen. Hier bekam jedes Kind zuerst eine Möhre an der die Kinder verschiedene Schnitte  üben konnten. Die Kinder konnten wählen, ob sie einen Bleistift, ein Musikinstrument oder eine Figur schnitzen wollten. Nach den Workshops gab es für alle eine Verschnaufpause, wir legten uns in die Zelte zum Träumen, spielten auf der Wiese, quatschten, malten, liefen über eine Slackline ….
Für das Abendessen kochten wir zusammen, schnitten Möhren, machten Salate, Fleischspieße etc. Den Abend verbrachten wir zusammen an dem Lagerfeuer.  Wer Lust auf Marshmallows hatte konnte diese  über das Feuer halten und essen, wir sangen zu Gitarrenmusik und spielten Spiele. Als es dunkel wurde machten die Wi/Wö’s und Juffi‘s eine Nachtwanderung mit Knicklichtern.

Am Sonntag wachten wir auf und leider war es immer noch am Regnen. Davon ließen wir uns aber nicht abschrecken. Die Übergabe stand bevor. Dazu sind einige Eltern zu uns auf den Platz gekommen. Wir brunchten zusammen und feierten gemeinsam die Übergabe.

Zum Abschluss packten wir unsere Sachen und bauten die Zelte ab.
Danke an alle helfenden Hände die vor, im und nach dem Lager uns geholfen haben.
Es war ein abenteuerreiches, lustiges, schlafloses, aufregendes….Wochenende J

 

Unsere Wölflinge haben Ihre Erlebnisse in Zeichnungen festgehalten.

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