Der Sippenführer Emil Conrads geht nackt im Rhein baden. Just in diesem
Augenblick fährt ein Ausflugsdampfer vorbei. Er dreht sich um. Doch auf der
anderen Seite fährt gerade ein Zug vorbei. Wohin nun mit dem Handtuch.
- Großes Gelächter bei allen Umstehenden.
Dann geht es weiter in Richtung Heidelberg. Beim Bereiten der Mahlzeit
fällt dem Sippenkoch der komplette Inhalt des Nudeltopfes in den Dreck.
Doch er spült die Nudeln ab und reicht sie den anderen zum Mahle. Da diese
das Malheur nicht mitbekommen haben ist deren Lob an den Koch gerade noch
zu verstehen.
Diesmal wird im Hafengebiet übernachtet. Ein Fehler, wie sich gegen Abend
herausstellt. Millionen von Mücken suchen unsere Radfahrer Heim. "Wir
müssen in den Zelten Rauchen, dann verschwinden sie!" ist die tolle Idee.
Und so qualmen dann die Jungs (fast alle Nichtraucher) ihre Zelte voll,
um vor den Mücken Ruhe zu haben.
Weiter geht es am nächsten Morgen in Richtung Titisee. Auf der gebirgigen
Strecke bekommt Werner Püllen den Spitznamen "Gino Bartali", der Kletterer,
weil er immer als erster an der Bergspitze ankommt. Zwischendurch Rast an
einer Tankstelle: Fernfahrer laden die Jungs zum Duschen ein. Am Titisee
angekommen erkunden Emil Conrads und Theo Neuenhüskes das Gebiet, um eine
Lagermöglichkeit zu finden. Man findet schließlich einen gemütlichen Stall,
wo man zwischen Kühen und Schweinen eine aufregende aber trockene Nacht
erlebt. Am nächsten Morgen geht es dann zurück über Hammereisenbach. Es
regnet in Strömen. Unsere Jungs fahren das erstbeste Lokal an, um sich
aufzuwärmen. Sie haben Glück. Die Wirtin ist sehr bemüht und versorgt sie
sehr gut. Man wärmt sich am extra für sie angezündeten Kachelofen. Am
nächsten Tag geht es nach einer Erfrischung, im Tübinger Schwimmbad,
wieder in Richtung Heimat.